Assistenzhunde Ausbildung

Allgemeines

Der Assistenzhund wird für Menschen mit einer Behinderung oder einem Handicap immer wichtiger. In der Öffentlichkeit ist er als Blindenführhund schon lange bekannt, allerdings werden Assistenzhunde in deutlich mehr Bereichen eingesetzt als oft vermutet.

Ob ein Mensch einen Assistenzhund haben kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das deutsche Assistenzhundezentrum gibt einige Kriterien vor, die erfüllt werden müssen. Sind die Auflagen nicht erfüllt oder zu erfüllen, kann die Haltung eines Assistenzhundes, die mit hohen Kosten verbunden ist, verwehrt werden.

Mir ist wichtig, Hund und künftigen Besitzer miteinander zu verbinden und dafür zu sorgen, dass der volle unterstützende Nutzen aus der Verbindung gezogen werden kann. Einen passenden Hund zu finden, ist nicht immer einfach, hier braucht es viel Erfahrung und die bringe ich mit.

Einsatzgebiete:

Es gibt verschiedene Einsatzgebiete für Assistenzhunde, die weit über das Führen blinder Menschen hinausgeht. In Zusammenarbeit und nach den Leitlinien des Deutschen Assistenzhundezentrums übernehme ich im geeigneten Fall die Ausbildung des tierischen Begleiters und kümmere mich darum, dass ein passender Hund gefunden wird.

Wie auch bei den Therapiehunden eignet sich nicht jeder Hund gleichermaßen als Alltagshelfer, Freund und Begleiter. Wichtig ist daher ein umfassender Eignungstest, der die Charaktereigenschaften des Hundes berücksichtigt und aufzeigt, ob das Tier als Assistenzhund in Frage kommt.

Ein grundsätzlich geeigneter Hund braucht dann einen individuellen Einsatzplatz, an dem er seine Stärken zum Wohl der Person mit Handicap einsetzen kann. Es geht also darum, auch die Einschränkungen des künftigen Hundebesitzers zu eruieren und so das passende Tier für eine harmonische und langfristige Verbindung zu finden.

Leistungen:

Unter Leitlinie des Assistenzhundezentrums bilde ich geeignete Hunde in folgenden Bereichen aus:

  • Warnhunde
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Lebenspraktische Fähigkeiten für ein selbstbestimmtes Leben
  • Mobilität
  • Demenz
  • Fetales Alkoholsyndrom
  • Autismus
  • Epilepsie

Die Ausbildungszeit ist individuell und beträgt im Schnitt bis zu 2 Jahren. Ein Assistenzhund muss in der Öffentlichkeit viele Standards einhalten, nur dann kommen sie für die Arbeit in Frage. Sie sind der wertvollste Begleiter einer Person mit Behinderung und tragen oft maximal zum Wohlbefinden und zur Verbesserung der Lebenssituation bei.

Für mehr Information auf der Webseite des deutschen Asssitenzhundezentrum.

Für das deutsche Assistenzhundezentrum betreue ich exklusiv die Landkreise Meissen und Elbe-Elster.

Anfragen gerne unter [email protected]